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Orden der Schweizerischen Odd Fellows
Orden der Schweizerischen Odd Fellows
Baselbieter-Loge
Nr. 36 Thürnen
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Die Baselbieter Loge Nr. 36

Mitte der Zwanzigerjahre trafen sich erstmals 10 Brüder der St. Jakobsloge Nr. 6 zu Basel mit dem Gedanken, einen eigenen „Ring“ ins Leben zu rufen. Der Baselbieter Ring – später auch Baselbieter Kränzchen genannt – wurde am 11. Juli 1925 gegründet. Damit fasste der Orden endgültig auch im oberen Baselbiet Fuss. Im Jahre 1930 bestanden in der Nordwestschweiz bereits vier Logen und ein Kränzchen. Ein Beweis, dass der Odd-Fellows-Gedanke am Juranordfuss recht viele Anhänger fand.

 

Die Kriegsjahre 1939-1945 erwiesen sich als echte Bewährungsprobe für alle Logen. Demzufolge ging der Bruderbund erheblich geschwächt aus der Kriegszeit hervor.

 

In den nachfolgenden Jahrzehnten wuchsen die Logen und das Kränzchen wieder unablässig, so dass sich heute in der Nordwestschweiz rund 400 OF-Mitglieder regelmässig zu ihren Sitzungen treffen.

 

Am 24. Januar 1987 wurde dann mit einem festlichen Akt aus dem Kränzchen die Baselbieter Loge Nr. 36 gegründet, welche gegenwärtig rund 70 Mitglieder umfasst. Anfangs tagte die neugegründete Loge in der landwirtschaftlichen Schule Ebenrain in Sissach und im Wirtezentrum in Lausen.

Einen weiteren Höhepunkt durften die Logenmitglieder aber am 27. September 1997 erleben: die Weihe der Halle und somit den offiziellen Bezug des eigenen Logenheimes in Thürnen.